– Niemand gegen Gott, denn Gott selbst. -
Wenn es nach Jürgen Moltmann geht, ist Jesus letztlich nicht gestorben weil die Schriftgelehrten ihn töten wollten, oder die Römer einen Unruhestifter beseitigten.
Jesus ist an Gott gestorben. Als Jesus ausruft: „Mein Gott warum hast du mich verlassen?“, (Markus 16) ist das kein emotionales sich in die Hände Gottes werfen von Jesus. Es ist der Aufschrei eines Gottes der mit sich selbst in Aufruhr ist. Der sich selbst verlässt, von sich selbst abwendet, sich selbst tötet.
Jesus stirbt am Kreuz als jemand der in so einer intensiven Beziehung mit Gott stand wie nie ein Mensch zuvor. Er hatte die Kenntnis des gnädigen, nicht-richtenden Gottes und war doch am Kreuz verworfen und starb den Tod eines Verlassenen, eines von dem sich Gott vollkommen lossagt.
Es gibt oft Kritik am christlichen Gott, dass er seinen Sohn auf so barbarische Weise opfert (ermordet?), dass dieser Gott grausam ist.
Wenn wir wirklich dieses oben beschriebene annehmen erscheint Gott vielleicht weniger göttlich, aber er zeigt noch größerer Liebe für uns. Denn was am Kreuz passiert ist nichts anderes als dass Gott selbst die Qualen der Hölle erleidet.
November 4, 2009
Nemo contra Deum nisi Deus ipse.
November 3, 2009
Postchristliches Europa
Heute hat der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte in Straßbourg einer Italienerin recht, die gegen die Kreuze in den Klassenzimmern ihrer Kinder geklagt hatten. (Zum Artikel) Die Begründung lautet: Ein christliches Kreuz im Klassenzimmer einer Staatsschule verletzt die Religionsfreiheit der Schüler. Sie nimmt zudem den Eltern die Freiheit, ihre Kinder nach ihren philosophischen Überzeugungen zu erziehen, und ist nicht mit der Europäischen Menschenrechtskonvention (EMRK) vereinbar.
Ich finde dieses Urteil zeigt, dass wir zwar noch in einem vom Christentum geprägten Europa leben (immerhin scheinen ja noch Kreuze in Klassenzimmern zu hängen), aber nich mehr das christliche Europa bzw. Abendland sind, dass wir früher mal waren. Und eigentlich kann ich das Urteil sogar verstehen, in einem Europa in dem das Christentum nicht mehr die allgemein vorherrschende Religion ist, Menschen ihren Glauben nicht mehr in organisierter Form in der Kirche leben, bzw. andere Religionen an Stärke gewinnen scheint es unverständlich, dass der Staat, der ja religiös neutral sein soll ein christliches Symbol verteidigt. Und eigentlich ist es auch für uns Christen keine Katastrophe, es ist sogar Chance. Da es uns aufzeigt, dass wir uns auf unserem historischen Anspruch die prägende Religion für Europa (gewesen) zu sein ausruhen können, sondern die jetztige Situation akzeptieren müssen und auch danach handeln.
Andere Meinungen?
November 3, 2009
The Prince’s Rainforest Project
Man kann über Prince Charles denken was man will, aber ein muss man ihm lassen: Er setzt sich aktiv und vehement für den Umweltschutz ein und nutzt dabei natürlich auch seine Bekanntheit und sein Gewicht als britischer Thronfolger. Besonders hat er sich dem Schutz der Regenwälder verschrieben, welche den meisten Sauerstoff auf der Erde produzieren und auch das Weltklima stark mitbeeinflussen, aber durch massive Abholzug bedroht sind.
Deswegen hat der Prince of Wales eine Kampagne gestartet, die die Regierungschefs der Welt auf dieses Problem aufmerksam machen soll. Zahlreiche Prominente werben in Frogvideos für das anliegen und das Ziel ist es mit einer großen PR und Unterschriftenkampagne die Staatschefs der Welt beim Weltklimagipfel in Kopenhaben Ende dieses Jahres auf das Problem aufmerksam zu machen.
Das tolle ist, dass die Kampagne alle Möglichkeiten des Web 2.0 ausschöpft und ihr schön von zu Hause vor eurem PC das Projekt unterstützen könnt.
Dies geht ganz einfach, indem ihr auf der Website des Projekts, euch die Filme reizieht, vielleicht selber einen dreht, eine SOS Nachricht schreibt, oder auf Facebook zu Unterstützern werdet. Kostet alles weniger als 5 Minuten und ist vielleicht schon zu bequem, da Engagement ja eigentlich auch Arbeit mit sich bringen sollte. Das gute jeder kann soviel machen wie er will und alles nützt der Kampagne weil jede Form der Unterstützung erfasst wird und den Regierungschefs zeigen soll, dass es das Anliegen der breiten Öffentlichkeit ist die Regenwälder zu schützen.
Also wie wärs, ihr opfert 5 Minuten, macht was gutes, habt vielleicht ein bisschen weniger schlechtes Gewissen (OK das war zynisch) und könnt der Sache zum Erfolg verhelfen!
Oktober 28, 2009
Dein Reich komme
Ich hatte heute eine ziemlich spannende Proseminarsitzung. Wir lesen „Der gekreuzigte Gott“ von Jürgen Moltmann und es ging heute unter anderem um die Diskrepanz zwischen dem schon angebrochenen Reich Gottes und der noch nicht erlösten Welt in der wir leben. Ist ein ziemlich spannendes Thema, sowieso ist das gesamte Buch voller guter Gedanken.
Im lauf der Diskussion kam heute die Frage auf, woran wir festmachen können dass die Gottesherrschaft schon angebrochen ist und sich Gottes Reich ausbreitet. Moltmann verweist da auf Jesus, welcher die Frage des Täufers „Bist du es, der da kommen soll, oder sollen wir auf einen anderen warten?“ wie folgt beantwortet: „Geht hin und sagt Johannes wieder, was ihr hört und seht: Blinde sehen und Lahme gehen, Aussätzige werden rein und Taube hören, Tote stehen auf und Armen wird das Evangelium gepredigt; und selig ist, wer sich nicht an mir ärgert.“ Der Beweis, dass Jesus der Messias ist, dass die neue Zeit angebrochen ist, war, dass er das Reich Gottes lebte.
Jetzt kommt meine Frage. Woran merken die Menschen heute, dass das Gottesreich schon angebrochen ist?
Hat jemand eine gute Idee zu der Frage? Würde mich brennend interessieren.
Oktober 10, 2009
LipDub
Bin heute beim surfen über eine ziemlich coole Aktion gestolpert:
Studenten der Hochschule Furtwangen haben den ersten University LipDub gedreht und fordern andere Hochschulen auf es ihnen gleich zu tun.
Das besondere ist, dass das Video ohne einen einzigen Schnitt gedreht wurde, also ein so genannter single shot ist.
Wenn ihr jetzt denkt: LipDub? HÄH?
Dann schaut euch einfach das Video an und klickt euch auf dem Blog der Macher durch, dort werden die Hintergründe erklärt.
Also anschauen. Die Qualität des Videos ist beeindruckend, am besten über vimeo ansehen.
Viel Spaß!
Oktober 6, 2009
Los gehts
So, nach drei Wochen Frühling in Neuseeland gehts jetzt mit dem Studentenleben im verregneten Heidelberg los. Der kurze Trip ans andere Ende der Welt war zwar kurz aber sehr schön. Durfte Evas Vater kennenlerenen und die wunderschöne Landschaft genießen.
Nachdem ich es geschafft habe doch noch zurückzukommen – man sollte immer mit blöden Zufällen wie der Zeitumstellung rechnen – kann ich es kaum noch erwarten endlich mit dem Studium loszulegen.
Morgen die Einführungsveranstaltungen und nächste Woche Vorlesungsbeginn.
Yippie.
August 29, 2009
Eins, Zwei, Risiko.
Es ist komisch wie schnell man vergisst was man eigentlich wollte, wenn man die Wahl hat den bequemen Weg einzuschlagen oder ein Risiko einzugehen und einen Schritt in Unerforschtes Terrain zu gehen. Plötzlich weiß man überhaupt nicht mehr was für Ziele man hatte, wo man hin wollte und die kuschelige Nestwärme des bequemen Weges ist erstaunlich warm und angenehm.
Das Fieße ist dann noch, dass sich Gott erst meldet und ein – „Hast du gut gemacht!“ – von sich hören lässt, wenn man sich schon für den Schritt ins Risiko entschieden hat. Vorher aber wo man aber über einen Rat oder ein klitzekleines Zeichen glücklich gewesen wäre, nichts von sich hat hören lassen.
Aber hätte mir ja auch klar sein können nach meinem letzten Post.
Also auf ins Abenteuer!
August 8, 2009
Wenn Gott Golf spielt
Stell dir vor, du hast einen Traum, eine vage Idee, ein Ziel wo du hinwillst. Nun hast du das Problem, dass sehr viele Wege grob in diese Richtung führen, dass sie alle machbar sind, manche bequemer, manche unbequemer, manche mit diesen Vorteilen, manche mit jenen.
Du schaust dir die Wege an, gehst ein paar Schritte auf dem Ersten. Es fühlt sich gut an, es könnte Spaß machen auf diesem zu laufen und zugleich eine Herausforderung sein. Du probierst noch zwei andere, aber denkst doch, dass der Erste jener sein könnte den du nehmen solltest. Du freundest dich damit an, gehst die nächste Zeit den du auf diesem Weg verbringen wirst in Gedanken durch und findest dass es passt. Du beginnst dich dafür zu begeistern und freust dich darauf, diesen Weg gehen zu können, darauf deinem Ziel, deinem Traum näher zu kommen. Und gerade wenn du denkst dass ist es, dass ist mein Weg, geht plötzlich alles ganz schnell. Wie aus dem nichts greift eine große Hand danach, rollt den Weg in rasender Geschwindigkeit wie einen Teppich auf, um ihn dann zu einem weißen Golfball zusammenzupressen, und zum Abschlag bereit legt. Die Hand ist keine Hand mehr sondern ein leibhaftiger Mensch der starke Ähnlichkeit mit Morgan Freeman hat und einen weißen Anzug trägt. Und genau mit diesem Morgan Freeman Lächeln zieht dieser Mann den Schläger für die weitesten Entfernungen aus einem, aus dem nichts aufgetauchten, Golftrolley, begibt sich in die typische Abschlaghaltung, holt aus und zieht, ehe du überhaupt den Mund zum protestieren aufbekommst mit aller Kraft durch. Wobei er zugegebener Maßen eher Ähnlichkeit mit Tiger Woods denn Morgan Freeman hat. Konzentriert schaut er dem Ball hinterher, der irgendwo hinter dem Horizont aufgeschlagen sein muss, packt dann seinen Schläger ein und ehe du dich versiehst ist er mit seinem Trolley auch schon wieder über alle Berge.
Und du, ja was machst du? Erstmal bist du Sauer. Und du verstehst die ganze Sache nicht ganz Aber wohl oder übel probierst du dann den nächsten Weg aus. Du läufst ein paar Schritte darauf, freundest dich wieder damit an, stellst dir vor wie es ist darauf deinen Träumen entgegenzueilen und beginnst dich dafür zu begeistern und auszumalen wie es wohl sein wird die nächsten Jahre darauf zu gehen.
Und wieder, gerade als du darauf losgehen willst, taucht diese komische Tiger Woods – Morgan Freeman Mischung auf und dein Weg ist kein Weg mehr, sondern ein Golfball in den Händen des Golfspielers. Jener scheint aber heute besonders Abschläge üben zu wollen. Ohne lange zu zögern wählt er wiederum den Schläger für die weiten Entfernungen und es bleibt dir nichts als zusammen mit dem ominösen Herrn dem Golfball hinterherzuschauen,welcher in weitem Bogen dem Horizont entgegen schießt.
Diesesmal willst du dich beschweren, aber der Golfspieler hat sich schon längst in einem dieser Elektro-Golfcaddys aus dem Staub gemacht.
Also betrachtest du den nächsten Weg. Nun bist du vorsichtiger. Du kannst dir zwar vorstellen darauf zu gehen, aber du willst vermeiden zu viel Freude zu entwickeln auf diesem Weg deinem Ziel entgegenzustreben. Ständig schaust du über die Schulter ob nicht wieder diese komische Kreuzung aus Tiger Woods und Morgan Freeman auftaucht. Und tatsächlich; gerade als doch wieder beginnst dir auszumalen wie schön es sein könnte auf diesem Weg zu gehen und zu Träumen anfängst, hörst du hinter dir dass Surren des Golfcaddys. Panisch versuchst du den Mann in seinem weißen Anzug aufzuhalten. Doch dieser scheint schwerhörig zu sein. Er ignoriert dich einfach. Der Pfad auf den du gerade deinen Fuß setzen wolltest hat sich schon wieder in einen Golfball verwandelt und ist mit einem sehr kräftigen Schlag auf dem Weg seinen Vorgängern Gesellschaft zu leisten. Zufrieden lächelnd freut sich der ominöse Mann über die weite Flugbahn, bevor er dir mit seiner Pranke so kräftig auf den Rücken schlägt, dass du einige Schritte nach vorne stolperst, nur um dann in seinem Golfcaddy in Richtung Clubheim zu davonzubrausen.
Du bleibst zurück und hast keine Lust mehr. Keine Lust mehr einen neuen Weg auszuprobieren, keine Lust mehr zu Träumen zu wagen. Stattdessen beginnst du zu Warten. Auf irgendetwas, aber Träumen wagst du nicht mehr.
Das ist ungefähr dass was mir in den letzen acht Monaten passiert ist. Dass Wege, bei denen ich dachte, dass könnte es sein, sich in Luft auflösten, zerschlagen wurden und ich erkennen musste dass sie es doch nicht waren. Ich fing an immer mehr und mehr ein Leben in der Warteschleife zu führen, darauf zu warten, dass etwas passiert; dass Eva, die ebenso wie ich in der Luft hing endlich eine Zusage für ihren sehnsüchtig erhofften und erträumten Job erhielt; dass der Golfspieler mir wenigsten eine Alternative zu den zerplatzten Gedankenkonstrukten zeigen würde; dass er mir die Sicherheit geben würde, dass der nächste Weg der Richtige sei; dass er wenigstens nicht einfach in seinem Golfcaddy davonbrausen würde, sondern mir den Sinn von dem ganzen erklären würde.
In dieser Wartezeit habe ich immer mehr aufgehört zu träumen, mich vom Alltag einfangen lassen. Ich musste mich immer wieder freikämpfen, den Mut finden meine Ziele und Ideen nicht aufzugeben. Und ich musste mich trauen doch noch einen Weg auszuprobieren. Einen der noch übrig war und an den ich vor einem Jahr noch nicht einmal gedacht hatte, weil es mir damals überhaupt nicht im Sinn war diesen Weg richtung Ziel einzuschlagen. Er ist definitiv anders, hat ganz eigene Herausforderungen.
Aber hat sich bis jetzt noch nicht in einen Golfball verwandelt. Es fühlt sich fast so an, als könnte es der richtige sein…
Wir beten oft zu Gott für Sicherheit, dass er uns zeigt dass die Richtung stimmt die wir gehen. Irgendwo habe ich mal gelesen, dass Gott uns keine Sicherheit gibt. Nur Vertrauen.
Und irgendwie habe ich immer noch Vertrauen in den Golspieler im weißen Anzug.
August 4, 2009
Heute, einen Flug weit weg…
Es ist komisch über Facebook kurze Einblicke in das Leben von Bekannten auf der anderen Seite der Erde zu kriegen.
Während ich hier im sonnigen und wunderschönen Heidelberg über meiner Lateingrammatik brüte und schon mal Student sein übe, schreibt ne Bekannte bei Metro Ministries in New York folgendes:
„its always good to have the drug dealers on ya side..
nah.. its just that the ministry i work for is very respected..and some dudes were bein nasty to me and my friend. so this drug dealer fella came to our rescue. he even said we can take him for awalk thru the neighborhood and show him every guy that is nasty to us..and he will take care of it.. LOL. God is funny how he works things out“
Da lief mir doch kurz ein kalter Schauer über den Rücken…
Komisch wie sich seit einem Jahr bei mir die Lebensumstände immer wieder verändert haben.
Erst habe ich 4 Monate im Ghetto in New York gelebt, dann ein halbes Jahr in der Produktion einer Firma gearbeitet, wo man auch einen ganz speziellen Menschenschlag findet und jetzt der beginn des Studentenlebens welches vor allem den Kopf fordert.
Und trotzdem ist da immer noch die Erinnerung an New York. Ich war da, ich weiß wie es ist. Deswegen vielleicht auch der Schauer.
Gut dass es derselbe Gott ist der bei allen Stationen dabei war. Gut dass er jeden weiteren Schritt mitgeht und doch irgendwie die Richtung bestimmt.
Juni 20, 2009
Mein bester Freund das Toilettenpapier…

Dies soll eine kleine Widmung an das Toilettenpapier sein welches in den letzten Tagen mein bester Freund war…
Nach 5 tollen Tagen in Madrid bei einer Freundin haben Eva und ich uns nämlich einen bakteriellen Infekt zugezogen (was falsches gegessen?) was dazu führte, dass ich die letzten Tage doch öfters im Eiltempo das stille Örtchen aufsuchte um mich dem wenig Gegessen wieder in fast flüssiger Form zu entledigen.
Inzwischen sind wir beide wieder stark auf dem Weg der Besserung und mein Darm spielt mir immer seltener Streiche.
Trotzdem möchte ich den Urlaub doch nicht missen, wurden wir doch von Liefel herzlichst aufgenommen und konnten mit ihr zusammen die Stadt und vor allem die ausgedehnten Parkanlagen durchstreifen. So hielten wir am Samstagnachmittag ersteinmal ausgiebig Siesta im Retiro, einem Park der sich praktisch direkt vor unserer Wohnung befand, und verbrachten dann den Abend bei Andrea einem blonden Italiener der aber nicht italienischer hätte sein können. Er bekochte unsere 10 Personen starke Clique ausreichend mit Pasta und anderen italienischen Köstlichkeiten, so dass sich dass Essen gut über 3 Stunden hinzog, biss wir dann weit nach Mitternacht noch einen abstecher in das Madrider Nachtleben machten. Sonntagmorgen gings in einen spanisch-charismatischen Gottesdienst, und am Nachmittag stand chinesisch essen und chillen im Park an. Montag habend dann Eva und ich das Zentrum von Madrid mit dem ehemaligen Königspalast erkundet und dann ging es abend noch typisch spanisch Tappas-Essen. Dienstag waren wir ein Bisschen Einkaufen weobei ich dann am Abend mit Fieber im Bett lag und Eva in der Nacht auch Krank wurde. So sind wir dann Mittwoch vollgepumpt mit Paracetamol heimgeflogen, und haben jetzt die letzten zwei Tag uns auskuriert.
Tja, schade, dass unser kurzer Urlaub so zu Ende ging aber was bleiben sind Erinnerungen an eine wunderschöne Stadt, coole neue Bekanntschaften und 4 Tage Entspannung.
